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Unser Vorhaben zur KI-basierter Einnahmekontrolle

Avatargestützte Medikamentengabe mit KI-basierter Einnahmekontrolle: Immer mehr Menschen, vor allem im fortgeschrittenen Alter, sind auf mehrere Medikamente angewiesen. Doch die regelmäßige und korrekte Einnahme stellt viele vor eine Herausforderung, mitunter aus Vergesslichkeit, wegen fehlender Unterstützung oder aufgrund von Nebenwirkungen.

Genau hier setzt unser neues KI-Projekt, welches wir gemeinsam mit dem Uniklinikum Halle (Saale) durchführen an, das mit Hilfe von Kamera und Sensortechnologie sowie intelligenter Auswertung dafür sorgt, dass Betroffene ihre Medikamente rechtzeitig und korrekt einnehmen.

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Um die gewünschte Wirkung zu erzielen, sollten Medikamente genau nach Plan eingenommen werden. Wenn sie vergessen oder vertauscht werden, kann das zu gesundheitlichen Problemen oder sogar Krankenhausaufenthalten führen. Insbesondere ältere Menschen, die viele verschiedene Medikamente zu unterschiedlichen Zeiten einnehmen müssen, haben oft Probleme mit der korrekten Einnahme.

Erster DemonstratorAvatarMediKi-RenderingErster Demonstrator

Die im Projekt AvatarMediKI Forschenden entwickeln deshalb einen intelligenten Medikamentenspender. Er soll mithilfe einer Künstlichen Intelligenz (KI) registrieren, ob die Medikamente gemäß den ärztlichen Vorgaben eingenommen werden.

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Gleichzeitig soll der Spender über ein Dialogsystem verfügen, das die Patientinnen und Patienten in Form eines Avatars zur Medikamenteneinnahme motiviert und so die Einnahmegenauigkeit verbessert. Die Forschenden erheben gezielt Feedback der Nutzenden, um das Gerät auf Basis der Auswertung verbessern und besonders an die Bedürfnisse älterer Menschen anpassen zu können. Begleitend erforschen sie, wie die Zielgruppe mit dem Avatar zurechtkommt.

Blogbeitrag über die Technischen Grundlagen für die KI-Einnahmekontrolle